Tagebuch Nr. 7
November 1857 bis August 1859
Im Tagebuch Nr. 7 berichtet die 28/29/30-jährige Pauline Escher über ihren Alltag. Sie schildert Besuche, gesellschaftliche Anlässe und philantropische Aktivitäten, an denen sie sich rege beteiligt. Ihre Bekanntschaft mit Conrad Ferdinand Meyer ist hier Thema, aber auch andere wichitge Bekanntschaften in Zürich und darüber hinaus. Auch das Leben und Haushalten im elterlichen Haus, die Familienkontakte und ein Kuraufenthalt in Pfäfers spielen eine wichtige Rolle in Paulines Aufzeichnungen.
4. Mai 1859
Nanny fürchtet sich nicht davor, eine andere Meinung in Sachen Politik zu haben
14.-16./18. Mai 1859
Zeitungsleserin Pauline hält sich über den Krieg auf dem Laufenden.
5.-8./13. Juni 1859
Berichte von Sardischen Krieg und Beschuldigungen an die Adresse von Pauline